Wie man in Zeiten der Corona-Krise Sport treiben kann
erstens: Wer nicht der Faulheit, der Bequemlichkeit und den Ausreden erlegen ist, dass das Fitnessstudio geschlossen ist und man daher nirgendwo zum Training hingehen kann, der hat hier seinen Spaß gefunden. Die Trainerinnen, bei denen ihr früher Aerobic, Yoga oder sogar Zirkeltraining gemacht habt, haben begonnen, ihre Kurse online anzubieten. Das Ganze läuft zum Beispiel über die Plattform Zoom.us. Meistens melden sich die Interessierten per E-Mail bei ihrer Trainerin für eine ausgewählte Veranstaltung an, die in der Regel am späten Nachmittag oder am Abend beginnt. Manchmal wird sogar vormittags trainiert, wenn sich eine Gruppe von Müttern im Mutterschafts- oder Elternurlaub darauf einigt.

Zur vereinbarten Zeit schickt die Trainerin den angemeldeten Teilnehmerinnen per E-Mail einen Link, auf den man klickt, und schon kann man sich sehen und hören. Es ist ganz einfach. Sie müssen lediglich eine Verbindung herstellen, das heißt, Sie benötigen ein Konto bei der App Zoom.us. Die App funktioniert sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Laptop, Tablet und Desktop-Computer und nimmt nicht viel Speicherplatz in Anspruch. Man könnte sagen, dass die Benutzeroberfläche ein wenig dem bekannteren Skype ähnelt.
Der Vorteil ist, dass ihr euch in Ruhe auf das Training vorbereiten und überall trainieren könnt – zu Hause oder auch gemeinsam bei einer Freundin. Außerdem sparst du dir so die Zahlung für eine Person pro Trainingseinheit, aber aus moralischer Sicht wäre es wohl angemessener, wenn du auch für deine Freundin bezahlen und so die Trainerin bei ihrer Arbeit unterstützen würdest. Das lässt sich nicht vorschreiben, es liegt also ganz bei dir und deiner Einstellung und deinem Urteilsvermögen.

Also – ihr könnt überall trainieren, wo ihr gerade Platz schafft und wo ihr Raum zum Trainieren habt – sei es zu Hause oder gemeinsam bei einer Freundin. Zumindest spornt ihr euch gegenseitig an und legt los. Ihr braucht natürlich nur eine Internetverbindung oder ein Datenvolumen. Legt euch dazu eine Isomatte, eine Trinkflasche und ein Handtuch bereit, und ihr werdet euch wie in den guten alten Zeiten fühlen. Haustiere, die euch beim Training stören könnten, sind nicht zu empfehlen. Gebt sie eurem Partner zur Betreuung.
Die Kurse sind oft auch etwas günstiger als wenn ihr normalerweise außerhalb eures Zuhauses zum Training gegangen seid, da die Trainerin keine Miete für einen Fitnessraum zahlen muss, sondern nur für den Webspace.
Wie man in Zeiten der Corona-Krise Sport treiben kann
erstens: Wer nicht der Faulheit, der Bequemlichkeit und den Ausreden erlegen ist, dass das Fitnessstudio geschlossen ist und man daher nirgendwo zum Training hingehen kann, der hat hier seinen Spaß gefunden. Die Trainerinnen, bei denen ihr früher Aerobic, Yoga oder sogar Zirkeltraining gemacht habt, haben begonnen, ihre Kurse online anzubieten. Das Ganze läuft zum Beispiel über die Plattform Zoom.us. Meistens melden sich die Interessierten per E-Mail bei ihrer Trainerin für eine ausgewählte Veranstaltung an, die in der Regel am späten Nachmittag oder am Abend beginnt. Manchmal wird sogar vormittags trainiert, wenn sich eine Gruppe von Müttern im Mutterschafts- oder Elternurlaub darauf einigt.

Zur vereinbarten Zeit schickt die Trainerin den angemeldeten Teilnehmerinnen per E-Mail einen Link, auf den man klickt, und schon kann man sich sehen und hören. Es ist ganz einfach. Sie müssen lediglich eine Verbindung herstellen, das heißt, Sie benötigen ein Konto bei der App Zoom.us. Die App funktioniert sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Laptop, Tablet und Desktop-Computer und nimmt nicht viel Speicherplatz in Anspruch. Man könnte sagen, dass die Benutzeroberfläche ein wenig dem bekannteren Skype ähnelt.
Der Vorteil ist, dass ihr euch in Ruhe auf das Training vorbereiten und überall trainieren könnt – zu Hause oder auch gemeinsam bei einer Freundin. Außerdem sparst du dir so die Zahlung für eine Person pro Trainingseinheit, aber aus moralischer Sicht wäre es wohl angemessener, wenn du auch für deine Freundin bezahlen und so die Trainerin bei ihrer Arbeit unterstützen würdest. Das lässt sich nicht vorschreiben, es liegt also ganz bei dir und deiner Einstellung und deinem Urteilsvermögen.

Also – ihr könnt überall trainieren, wo ihr gerade Platz schafft und wo ihr Raum zum Trainieren habt – sei es zu Hause oder gemeinsam bei einer Freundin. Zumindest spornt ihr euch gegenseitig an und legt los. Ihr braucht natürlich nur eine Internetverbindung oder ein Datenvolumen. Legt euch dazu eine Isomatte, eine Trinkflasche und ein Handtuch bereit, und ihr werdet euch wie in den guten alten Zeiten fühlen. Haustiere, die euch beim Training stören könnten, sind nicht zu empfehlen. Gebt sie eurem Partner zur Betreuung.
Die Kurse sind oft auch etwas günstiger als wenn ihr normalerweise außerhalb eures Zuhauses zum Training gegangen seid, da die Trainerin keine Miete für einen Fitnessraum zahlen muss, sondern nur für den Webspace.
